Was ist der preispranger?

Der Preispranger ist eine social media-Plattform und prangert überhöhte Preise in der Schweiz an.

Die Löhne und Lebenskosten sind in der Schweiz höher als zum Beispiel in Deutschland. Aufgrund der unterschiedlichen Kaufkraft der Bevölkerung in der Schweiz und zum Beispiel in Deutschland gelten für das gleiche Produkt unterschiedliche Verkaufspreise. Die Differenz zwischen den effektiven Mehrkosten in der Schweiz und dem Verkaufspreis nennt man Kaufkraftabschöpfung.

Leider gibt es in der Schweiz aber nach wie vor viele Branchen, in denen es nicht möglich ist, Waren oder Dienstleistungen zu Auslandspreisen zu beziehen. Oder es wird bewusst eine Situation geschaffen, die einen Import verhindert, mit dem Ziel, die Preise hochzuhalten.

Der Preispranger unterstützt die parlamentarische Initiative von Ständerat Hans Altherr und möchte mit Fällen aus der Praxis Fakten schaffen, um den naiven Glauben an einen 100% liberalen Markt zu korrigieren. Massiv überteuerte Produkte, welche im Ausland viel billiger zu haben sind, sollen aufzeigen, welche überhöhten Preise wir Schweizer aufgrund von Marktverhinderung zahlen. Im Unterschied zum Preisbarometer werden die Preise steuer- und währungsbereinigt fair verglichen und redaktionell ausgearbeitet. Es ist nicht unser Ziel, einzelne Sektoren zu beleuchten, sondern verschiedene Beispiele von Marktverhinderungen aufzuzeigen.

Wir schalten jede Woche neue Beispiele auf diese Website und auf unsere Facebook-Page.

Wir prangern an

Wer betreibt den Preispranger?

Marcel_Dobler_HG_klHinter dem Projekt Preispranger steht Marcel Dobler. Als Mitgründer und Co-CEO der Digitec AG war Marcel jahrelang damit beschäftigt, die besten Preise für die Konsumenten zu erzielen.

Importprobleme, überrissene Lieferpreise und staatliche Regulierungswut waren dabei seine grössten Hindernisse. Nun will er mit dem Preispranger die politische Diskussion um die Hochpreisinsel Schweiz anpacken und vorwärts bringen. Marcel unterstützt die parlamentarische Initiative von Ständerat Hans Altherr zu fairen Importpreisen (zur Initiative auf parlament.ch), indem klare und einfache Beispiele von überteuerten Produkten angeprangert werden.
Gemeinsam mit Euch kämpfen wir gegen die Hochpreisinsel.

Mach mit

Du störst dich auch an überteuerten Produkten in der Schweiz, welche gleich über der Grenze viel billiger sind? Dann melde uns ein Produkt, das Dir im Ausland aufgefallen ist und du am Preispranger sehen willst.

Es geht ganz einfach: Mach ein oder zwei Bilder des Produkts im Ausland (z.B. mit Deinem Handy). Darauf müssen zu sehen sein: der Name des Produkts, der Hersteller und der Preis in der jeweiligen Landeswährung. Wichtig ist auch der Stückpreis – zum Beispiel bei Kosmetikprodukten: wie viel pro 100 Gramm oder wie viel pro 100 Milliliter es kostet – damit wir es vergleichen können. Danach füllst Du das Formular am Ende der Seite aus und klickst auf senden, fertig!

Wir sammeln alle Meldungen ein und veröffentlichen regelmässig die unglaublichsten Beispiele.

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Kontakt: Marcel Dobler